Das Tier der Woche: Der Koyote

17.02.2026 Julia

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Der Kojote ist ein hundeartiges Raubtier. Er lebt in weiten Teilen von Nord- und Mittelamerika, zum Beispiel in den USA, Kanada, Mexiko und bis nach Panama.

Kojoten leben manchmal allein, aber auch als Paar oder in kleinen Rudeln. Sie sind meist monogam, das bedeutet: Ein Paar bleibt oft lange zusammen.

Ein Kojote hat eine Schulterhöhe von etwa 50 Zentimetern und wird ungefähr 100 bis 120 Zentimeter lang. Er wiegt zwischen 9 und 22 Kilogramm.

Nahrung

Kojoten sind Allesfresser. Sie ernähren sich zum Beispiel von:

  • kleinen Säugetieren (z. B. Mäusen oder Kaninchen)
  • Vögeln
  • Schlangen
  • Beeren
  • Aas

Manchmal fressen sie auch Abfälle in der Nähe von Städten. Sehr selten greifen sie kleine Haustiere an.

Fortpflanzung

Die Paarungszeit (auch Ranzzeit genannt) ist zwischen Januar und März.
Nach etwa 62 Tagen bringt das Weibchen meist 5 bis 7 Jungtiere zur Welt.

Beide Eltern kümmern sich um die Jungen. Während dieser Zeit verteidigen sie ihr Revier besonders stark.
Nach etwa 3 Monaten begleiten die Jungtiere ihre Eltern auf die Jagd.
Meist bleiben sie 6 bis 9 Monate bei ihren Eltern, manchmal auch länger. Später suchen sie sich ein eigenes Revier.

Besonderheiten

Kojoten gelten als sehr schlau und anpassungsfähig. Deshalb können sie sowohl in der Wildnis als auch in der Nähe von Städten leben.

Ein anderer Name für den Kojoten ist „Präriewolf“.

Die Lebenserwartung eines Kojoten liegt in freier Wildbahn bei etwa 6 bis 15 Jahren.

Das war das Tier der Woche!
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Kategorie: Tiere